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Techniker der Gewerblichen Schulen Waldshut und Studenten der Hochschule Albstadt/ Sigmaringen absolvieren Roboterpraktikum bei der SHL AG

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Die Techniker der Gewerblichen Schulen Waldshut und die Studenten der Hochschule Albstadt/Sigmaringen werden in einer besonderen und praxisintensiven Art und Weise an die Industrie- und Automatisierungstechnik herangeführt. Dass dies weit über ein normales Praktika hinausgehen kann, bewies die SHL AG im Januar 2020. Zum wiederholten Mal veranstaltete SHL ein Roboterpraktikum im SHL-Technologie- und Schulungszentrum in Böttingen.

Damit gibt SHL den insgesamt 15 Teilnehmern von der gewerblichen Schule und 28 Teilnehmern von der Hochschule die Chance, tolle Einblicke in die Praxis und in die Industrie 4.0 zu erhalten, nämlich den unterstützenden Kollegen Roboter persönlich zu begegnen und diesen näher kennen zu lernen.
Der Schulungsleiter der Gruppen, Herr Bernhard Rombey, zum Ablauf des Traineeprogramms:

„Nach der Einweisung in die Theorie der Robotertechnik standen praktische Übungen und auch die Programmierung eines kleinen selbst gestalteten Programms auf dem Stundenplan. Die Techniker und Studenten fanden es toll, das Bedienpanel mal selbst in der Hand zu halten und damit den Roboter live zu bewegen und teilweise zu programmieren.
Außerdem zeigten sie sich begeistert darüber, wie kurzweilig der Lehrgang mit einem gesunden Wechsel an Theorie und Praxis durchgeführt wurde.“

SHL AG engagiert sich sowohl als Fördermitglied der Technikerschule Balingen, der Hochschule Tuttlingen, des Gymnasiums Gosheim-Wehingen und als auch in der Berufsausbildung als Partner der Berufsschule Spaichingen.
Damit, und auch durch eine Ausbildungsquote von über 10 %, unterstreicht das Technologie-Unternehmen den Anspruch, das internationale Wachstum durch die Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Fachkräften aus der Region selbst bewältigen zu können.

Bildbeschreibung: Die Technikerklasse der Gewerblichen Schulen Waldshut beim Roboterpraktikum bei SHL

Gruppe A
Bildbeschreibung: Die Studenten der Hochschule Albstadt/ Sigmaringen beim Roboterpraktikum bei SHL mit Schulungsleiter Bernhard Rombey (2. von links).

 

Gruppe B
Bildbeschreibung: Die Studenten der Hochschule Albstadt/ Sigmaringen beim Roboterpraktikum bei SHL mit Schulungsleiter Bernhard Rombey (2. von links).

SHL AG ehrt Mitarbeiter für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit

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Die SHL AG ehrt auch dieses Jahr wieder drei treue Mitarbeiter für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit.

Einer der drei SHL Gründer und Aufsichtsratsvorsitzende Johannes Lehr ehrte auch dieses Jahr wieder bei der jährlichen Weihnachtsfeier treue Mitarbeiter, die seit 25 Jahren bei SHL arbeiten. Die drei Mitarbeiter Maik Lehr, Roland Villing und Josef Marquart wurden für

Engagement und ihre Leistung in den 25 Jahren gelobt und bekamen vom Vorstand Gerd Lehr ein Präsent überreicht.

Auch Gabriel Flad wurde besonders geehrt. Nach 28 Jahren Betriebszugehörigkeit wurde er dieses Jahr in den wohlverdienten Ruhestand entlassen.

Ein viertel Jahrhundert und mehr an Betriebszugehörigkeit ist in der heutigen Zeit absolut nicht mehr selbstverständlich. Auch die restliche Belegschaft des 90 Mann starken Unternehmens besitzt eine durchschnittliche Betriebszugehörigkeit von fast 11 Jahren. SHL ist stolz auf so viel Engagement, Loyalität und Know-How im Hause, was heutzutage ebenfalls nicht mehr selbstverständlich ist.

Die Geschäftsleitung bedankte sich hierfür bei allen Mitarbeitern und freut sich, mit dieser tollen Mannschaft die zukünftigen Herausforderungen zu meistern.

SHL ist seit fast 30 Jahren im Bereich automatisierter Systemlösungen im Bereich Schleifen, Polieren und Entgraten auf den nationalen und internationalen Märkten erfolgreich tätig.

Foto von links nach rechts:

 Josef Marquart (25 jähriges), Gabriel Flad (Verabschiedung Ruhestand), Roland Villing (25 jähriges)
Gerd Lehr (Vorstand), Hans Lehr (Aufsichtsratsvorsitzende), Maik Lehr (25 jähriges)

Azubiausflug 2019

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Am Donnerstag den 31.10.2019 haben die Azubis und Studenten der SHL AG gemeinsam mit Ihren Ausbildern Mareike Kircher und Yasin Cinar einen Azubiausflug durchgeführt. Dieser jährliche Azubiausflug soll den Teamgedanke untereinander stärken und zur Integration der neuen Auszubildenden dienen.

Bei der SHL AG werden die Auszubildenden in den Berufen Mechatroniker/-in, Industriekaufmann/-frau und Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik ausgebildet. Zudem bildet das Unternehmen Studierwillige in den Studiengänge BWL Industrie und Technical Management, als auch dem neu eingeführten Industriestudium des Campus Heuberg aus.

Der Azubiausflug startete mit einem Firmenrundgang bei der HOGRI Honer & Grimm GmbH & Co. KG in Spaichingen, mit der die SHL AG eine langjährige Partnerschaft im Bereich des vollautomatisierten Roboter- Schleifen und Polieren führt. Bei diesem Rundgang wurde den Azubis und Studenten sowohl das automatisierte, als auch das manuelle Bearbeiten von Edelstahlbauteilen gezeigt. Für den Firmenrundgang möchten sich die Teilnehmer recht herzlich bei Herrn Georg Honer und dem Unternehmen für die interessanten Inputs bedanken. Im Anschluss ging es zum gemeinsamen Mittagsessen nach Schwenningen in das „Beach Restaurant Mauritius“, bei dem internationale Gerichte serviert wurden. Nachdem alle gut gestärkt waren ging es zum FUN-Act über. Hier ging es zum Bubble Soccer in das Soccer Center VS nach Königsfeld. Die Sportgaststätte erklärt das Bubble Soccer folgendermaßen: „Bubble Soccer ist eine neue Trendsportart aus Skandinavien, bei der der Spaßfaktor im Vordergrund steht“. Gespielt wurde in zwei Teams, mit jeweils sechs Spielern. Jeder Spieler bekam einen ca. 1,5 m großen Bubble-Ball angezogen, mit dem die Spieler aufeinander losrennen und sich gegenseitig um rempeln konnten. Das Spiel dauerte mit Unterbrechung eine volle Stunde, bei dem die Azubis jede Menge Spaß hatten. Am Ende stand ein faires Unentschieden auf der Anzeigetafel. Nach der schweißtreibenden Aktion ging der gut organisierte Azubiausflug der SHL Azubis zu Ende.

Ein großes Dankeschön an die Geschäftsleitung, die diesen Ausflug ermöglicht hat.

Bild1:

Bild 2:

 

 

Bild 1 (v.l.n.r. Herr Georg Honer, Nadja Hoffmann, Alicia Grimm, Sandro Knaier, Fabian Sedlmaier, Andreas Villing, Mareike Kircher, Leon Teppert, Arthur Witt, Fabian Hipp, Metin Karaca, Yasin Cinar)

Bild 2 (v.l.n.r. Arthur Witt, Yasin Cinar, Alicia Grimm, Fabian Sedlmaier, Nadja Hoffmann, Andreas Villing, Leon Teppert, Mareike Kircher, Sandro Knaier, Fabian Hipp, Metin Karaca)

Campus Tuttlingen: Acht Studierende starten mit Industriestudium

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CWG, Häring, Hermle, SHL und VHW ergreifen Ausbildungsinitiative – Hammerwerk und Werma übernahmen Vorreiterrolle

 

 

Seit Oktober bietet der Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen (HFU), zusätzlich zum Vollzeitstudium, das Industriestudium in dualer Form an. Unter dem Motto „Studieren deluxe“ starteten acht studentische Pioniere in dem Studienmodell mit Ausbildungsvertrag in „Mechatronik und Digitale Produktion“. Bislang tragen rund 25 duale Partnerunternehmen das Konzept mit.

Pünktlich zum Wintersemester ist das Industriestudium in den Curricula der Bachelor-Studiengänge am Tuttlinger Campus verankert. Es basiert auf zwei Säulen: Dem Studium Plus und dem Trainee-Studium. Die Unternehmen CWG Christian Weber (Gosheim), Anton Häring (Bubsheim), Hermle (Gosheim), SHL (Böttingen) und VHW-Metallpresswerk (Spaichingen) nutzten die kooperative Ausbildungsinitiative und nahmen Studierende unter Vertrag. „Das Anbieten eines Studiums in digitalen Zeiten erfordert von uns als Industrieunternehmen, dass wir zukünftige Fach- und Führungskräfte für Berufe ausbilden, die es noch gar nicht gibt und indem wir sie noch höher qualifizieren als bisher“, begründet Dr. Jürgen Häring, Geschäftsführer der Anton Häring KG in Bubsheim, seine Entscheidung. „Das Industriestudium als Studium Plus oder Trainee-Studium ist eine gute Sache. Es bietet finanziell unabhängiges Studieren mit persönlicher Betreuung und eine extra Portion Praxis“, erklärt HFU-Hochschulrektor Professor Dr. Rolf Schofer.

Das Industriestudium als Trainee-Studium bietet vertiefte Praxis in Form eines dualen Bachelor-Studiums (Dauer: 7-9 Semester). Das Studium Plus beinhaltet ein Bachelor-Studium – derzeit in Mechatronik und Digitale Produktion – mit IHK-Facharbeiterbrief (Dauer: 9 Semester). Eine Besonderheit des Industriestudiums ist die Wahl von Zusatzqualifikationen in Form von Industriemodulen in kooperierenden Unternehmen und die Option auf einen Auslandsaufenthalt. Wie alle Studierenden am Hochschulcampus Tuttlingen profitieren sie darüber hinaus von der Industriekooperation der Hochschule mit den Unternehmen der Region: Durch Exkursionen, ein Mentoren-Programm, Ringvorlesungen oder Industrielabore ist deren Bachelor-Studium außerordentlich praxisnah.

Die Vorreiter – Hammerwerk und Werma

Eine Vorreiterrolle in Sachen „Trainee-Studium“ übernahmen beispielsweise das Hammerwerk Fridingen und Werma Signaltechnik (Rietheim-Weilheim). Sie bieten potentiellen Kandidaten seit 2009 in Kooperation mit dem Campus immer wieder Ausbildungsverträge an und haben gute Erfahrungen mit Bachelor-Absolventen gemacht.
„Die Absolventen, die am Campus Tuttlingen das Trainee-Studium abgeschlossen haben, sind mittlerweile bei uns im Unternehmen als Fach- und Führungskräfte tätig. Sie sind für uns unverzichtbar“, so Dr. Frank Springorum (rechts), Geschäftsführer der Hammerwerk Fridingen GmbH. „Das Arbeitsumfeld und die Bedingungen in modernen Unternehmen haben sich in den vergangenen Jahre stark geändert – da muss man auch in Punkto ‚Ausbildung‘ neue Wege gehen“, sagt Matthias Marquardt (links), Geschäftsführer bei WERMA Signaltechnik GmbH + Co. KG. „Wir sind sehr stolz darauf, dass die Absolventen während ihrer Zeit bei WERMA schon vielfältige und umfangreiche Einblicke im Bereich Digitalisierung und Industrie 4.0 erhalten und freuen uns, dass sie dem Unternehmen treu geblieben sind. Wir haben in eine gute Sache investiert.“

Studienoptionen und -angebote im Überblick

Die Fakultät Industrial Technologies im Technologie-Hot-Spot Tuttlingen bietet neben dem Industriestudium, vier Bachelor-, zwei Master-Studiengänge und das Schnuppersemester „Orientierung Technik“ an. Das Trainee-Studium ist über das gesamte Studienangebot hinweg belegbar. Das Studium Plus ist in „Mechatronik und Digitale Produktion“ möglich und für „Werkstoff- und Fertigungstechnik“ geplant:

Bachelor-Studiengänge

Master-Studiengänge

Am Studium-Plus oder Trainee-Studium interessiert?

Informationen und eine Liste der Partnerunternehmen finden Sie unter www.hfu-campus-tuttlingen.de/industriestudium. Bei Fragen oder zur Studienberatung wenden Sie sich an Werner Nörenberg (werner.noerenberg(at)hs-furtwangen.de, Fon 07461.1502-6618).

Sie wollen Unternehmenspartner werden?

Interessierte Unternehmen wenden sich an das Dekanatssekretariat (dekanat-ite(at)hs-furtwangen.de, Fon 07461.1502-6600).

Infoveranstaltung: Studieninfotag 2019

Der Hochschulcampus Tuttlingen informiert am Mittwoch, 20. November 2019 von 10.00 bis 15.00 Uhr Studieninteressierte über die Studienmöglichkeiten am Campus Tuttlingen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

www.hfu-campus-tuttlingen.de/industriestudium


Bild

Fünf der acht studentischen Pioniere des Industriestudiums.

Die SHL AG begrüßt 2 neue Azubis!

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Im Herbst 2019 hat SHL zwei neue Auszubildende begrüßt. Zum einen Herrn Metin Karaca, der eine Ausbildung als Industriekaufmann beginnt und Frau Annika Nitsch, die mit dem neu eingeführten Industriestudium bei SHL startet. Dieses Studium kombiniert die IHK-Ausbildung zur Mechatronikerin mit dem Studium des Bachelors am Hochschulcampus Tuttlingen über einen Zeitraum von 4,5 Jahren.

Entwickelt wurde dieses als Projekt durch den Zusammenschluss einiger Firmen vom Heuberg, die sich zum Industrie-Campus Heuberg zusammenschlossen und diesen neuen Studiengang gemeinsam entwickelten (mehr Informationen zum Studium auch unter www.industie-campus-heuberg.com). SHL bietet das neue Industriestudium von Beginn mit an, da es optimal an die neuen Anforderungsprofile am Arbeitsmarkt angepasst ist. Es bietet somit für die Auszubildenden und die Betriebe einen deutlichen Mehrwert, da es nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung breit gefächerte Einsatzmöglichkeiten im Betrieb gibt.

Da Wachstum und kontinuierliche Unternehmensentwicklung qualifiziertes und motiviertes Fachpersonal voraussetzt, investiert die Firma SHL seit Jahren in die Fachkräfte Aus- und Weiterbildung. Als typisch mittelständischer Hightech-Betrieb mit knapp 95 Mitarbeiter/–innen bietet SHL den Jugendlichen die Möglichkeit, sich in einem hoch modernen Umfeld als Mechatroniker/-in, Industriekaufmann/-frau und Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik ausbilden zu lassen. Ebenso können Studierwillige die Studiengänge BWL Industrie und Technical Management an der Dualen Hochschule Villingen-Schwenningen und das oben erwähnte neue Industriestudium am Hochschulcampus Tuttlingen bei SHL mit einem Bachelorabschluss absolvieren. SHL hat eine überdurchschnittlich hohe Ausbildungsquote von 10% und ist fest davon überzeugt, dass die Automatisierung die industrielle Produktion ständig weiter ankurbelt und ihr somit die Zukunft gehört. Das Thema Industrie 4.0 ist längst kein Hype mehr: die Aktualität des Themas ist ungebremst und SHL ist mitten drin.

Um diesen Erfolg nachhaltig abzusichern, setzt SHL auf Aktion anstatt Reaktion und pflegt über die Jahre ein ganzes Bündel an Maßnahmen um sich in der Region auf Dauer als attraktiven Ausbildungs- und Fachkräfte-Arbeitsplatz präsentieren zu können. Dabei arbeitet SHL sehr eng mit kompetenten Partnern aus den Bereichen Gymnasien (Spaichingen und Gosheim-Wehingen), Berufsschule (Spaichingen), Technikerschulen (Tuttlingen und Balingen), Hochschule (Tuttlingen) sowie den Aus- und Weiterbildungseinrichtungen der IHK und des BBT zusammen.

Foto von links nach rechts:

 

Mareike Kircher – kaufmännische Ausbildungsleiterin
Gunter Ketterer – Ausbildungsbetreuer
Robert Marquart – Ausbildungsbetreuer
Leon Teppert – Mechatroniker (3. Ausbildungsjahr)
Sandro Knaier– Mechatroniker (3. Ausbildungsjahr)
Fabian Sedlmaier – Mechatroniker (4. Ausbildungsjahr)
Andreas Villing – Mechatroniker (2. Ausbildungsjahr)
Arthur Witt – Mechatroniker (4. Ausbildungsjahr)
Annika Nitsch – neues Industriestudium (1. Ausbildungsjahr)
Nadja Hoffmann – Industriekauffrau (3. Ausbildungsjahr)
Alicia Grimm – Industriekauffrau (3. Ausbildungsjahr)
Metin Karaca – Industriekaufmann (1. Ausbildungsjahr)
Yasin Cinar – technischer Ausbildungsleiter

Elfmeterturnier am 24.08.2019

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Am 24.08.2019 fand das 1. Gaudi-Elfmeterturnier des Sportverein Böttingen statt. 2 von 22 Teams haben wir dabei gestellt.

Für die vorderen Plätze hat es nicht ganz gereicht. Jedoch haben wir am besten ausgesehen und danach eine Menge gute Laune verbreitet.

Im Einsatz für uns waren:

Markus Merkel, Sandro Knaier, Alexander Flad, Michael Knaier, Maik Lehr, Leon Teppert, Daniel Boos, Patrick Welte, Adelbert Grimm, Jan-Niklas Merkel und Teambetreuerin Tatjana Weinert

 

 

Die Modelleisenbahnfreunde liegen vorn

Geschicklichkeit, Spiel, Spaß und Gaudi war angesagt beim ersten Böttinger Elfmeterturnier. Das Foto zeigt Torwartin Steffi Villing von der Damenmannschaft Huber-Bau. (Foto: Klaus Flad)

Viel Spaß hatten die Teilnehmer der 22 Mannschaften beim ersten Böttinger Elfmeterturnier. Bei den Herren siegten die Modelleisenbahnfreunde, und bei den Damen hatte die Rotkäppchen-Vernichtungs-Crew die Nase vorne.

Die Verantwortlichen des Sportvereins um Vorsitzenden Michael Dreßler reagierten wieder einmal richtig. Mit dem ersten Elfmeterturnier für Laien-Fußballer lockten sie am Samstag 16 Herren- und sechs Damenmannschaften auf die „Kuhwasen-Arena“ (Sportplatz im Gewann Kuhwasen).
Ursprünglich richtete der Sportverein Böttingen ein jährliches Laienturnier aus. Nachdem das Interesse immer weniger geworden war, machte man sich Gedanken und lud die Böttinger Vereine und Gruppen jeden Sommer zu einer Dorfolympiade, bei der allerlei lustige Spiele angeboten wurden, ein. Doch nach vielen Jahren schwand auch hier das Interesse, sodass man wiederum etwas Neues bieten wollte.

Am Samstagnachmittag waren nun zunächst im Rahmen des Sommerferienprogramms die Böttinger Kinder zu einem Spielenachmittag zum Sportplatz eingeladen. Diesem folgte ab 17 Uhr das erste Böttinger Elfmeterschießen. Eine Mannschaft bestand aus fünf bis sieben Teilnehmern. In der Herrenklasse wurde aus einer Entfernung von elf Metern auf das Tor geschossen. Die Damen hatten es ein bisschen leichter, denn bei ihnen betrug der Abstand zum Tor nur neun Meter.
Bei der Siegerehrung verlieh Vorsitzender Michael Dreßler seiner Freude über die gute Beteiligung Ausdruck, denn mit einer so guten Beteiligung hatten er und seine Mitstreiter nicht gerechnet. Die einzelnen Mannschaften bewiesen nicht nur bei ihrer Namensgebung sondern auch mit ihrem Outfit Kreativität.

Die Mannschaften erreichten folgende Platzierungen: Damen: 1. Rotkäppchen-VernichtungsCrew, 2. Huber-Bau, 3. Garde 1. Die weiteren Teilnehmer waren: RotkäppchenVernichtungs-Crew II, Happy Milfs und Garde 2.

Bei den Herren ergaben sich folgende Ergebnisse: 1. Modelleisenbahnfreunde, 2. Huber Bau I, 3. Team Ouzo SHL II. Weitere Teilnehmer waren: Heubergteufel, SHL I, SHL II, Huber Bau II, Jünger des Fasses I, Schützenverein, SV Italien, Kommando Knolle, Stiftung Wadentest , Spatzen Olé, Yo’s, Jünger des Fasses II und Eckfahnenzielschießen.

Die ersten drei Platzierten bekamen jeweils Preise. Im Anschluss an das Turnier fand beim Sportheim bei Speis und Trank eine Partynacht statt.

Leider wurde unser 3. Platz im Nachhinein aberkannt:

 

 

 

 

 

 

 

 

Pflege des Premiumwegs – Neue Aufgaben für die Azubis der SHL AG

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Ab diesem Jahr dürfen die Azubis der SHL AG eine soziale Tätigkeit übernehmen und gleichzeitig etwas Gutes für die Umwelt tun. Am 12.05.2019 wurde der neue Premium Wanderweg „Alter Schäferweg“ eröffnet, dessen Wegepatenschaft die Firma SHL gerne übernommen hat. Es ist der sechste Premiumweg im Donaubergland und somit eine weitere Möglichkeit, für Einheimische und Gäste die Naturschönheit unserer Region zu erforschen. Der Wanderweg führt von Böttingen nach Mahlstetten vorbei an dem Böttinger Wahrzeichen „Alter Berg“, dem Allensbacher Hof mit dem ältesten Baum vom Landkreis Tuttlingen zum Glatten Felsen. Nach einem Abstieg erreicht man die Lippachmühle und kann danach während des Anstiegs nach Mahlstetten den tollen Ausblick ins Lippachtal genießen. Generell bestehen die Premiumwege aus abwechslungsreichen An- und Abstiegen, was der Begriff Donauwellen bereits impliziert, sodass sich jeder Wanderer an ihnen erfreuen kann.

Um den Naturliebhabern ein noch schöneres und sichereres Erlebnis zu bieten, haben am vergangenen Freitag die Azubis eine Putzaktion auf dem Weg „Alter Schäferweg“ durchgeführt. Nach dem Besuch von Walter Knittel, Geschäftsführer der Donaubergland GmbH, startete die Wanderung am frühen Morgen. Mit Astscheren, Müllzangen und Besen im Gepäck machten sich die acht Azubis, die zwei Ausbildungsleiter Mareike Kircher und Yasin Cinar mit Wilhelm Mattes in Personalunion auch zweiter Vorstand im Böttinger Albverein auf den Weg. Es gab auf der ganzen Strecke vielfältige Aufgaben, dazu gehörte unter anderem den Müll aufzusammeln und herumliegende Äste vom Weg zu entfernen. Ebenso hat das Team von SHL die Wege von reinragenden Ästen und Sträuchern freigeschnitten, damit die Wanderer insbesondere bei den Abstiegen die schönen Ausblicke auf das naturbelassene Tal noch mehr genießen können.

Bereits zwei Tage vor dem Wandertag machten sich die Azubis mit dem SHL-Firmensprinter und großen Gartengeräten auf den Weg, um auch die vielen Sitzmöglichkeiten entlang des Weges zu putzen, frei zu schneiden und den Müll zu entsorgen.

„Diese abwechslungsreiche und wunderschöne Wanderung mit herrlichen Aussichten wird allen Naturliebhabern und Familien sicherlich in Erinnerung bleiben“, sagte Gerd Lehr, Vorstand der SHL AG. Um diesem Statement treu zu bleiben werden die Azubis nächstes Jahr gleich motiviert die Wanderung antreten. Es ist nicht nur eine Möglichkeit Arbeit und Soziales Engagement zu kombinieren, sondern auch ein sinnvolles Projekt um Industrie und Natur zu verbinden.

Bild 1 Quelle SHL AG: Die SHL Azubis mit den Ausbildungsleitern, Wilhelm Mattes und Walter Knittel (Geschäftsführer Donaubergland)

Bild 2 Quelle: SHL AG: Sandro Knaier und Andreas Villing beim Mähen und Säubern rund um die Sitzmöglichkeiten

Bild 3 Quelle: SHL AG: Felix Mattes, Sandro Knaier, Fabian Sedlmaier und Andreas Villing beim Weg freischneiden

Run & Fun

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Unsere Kollegen Guido Nestel, Nikolay Kratzer, Patrick Welte und Thomas Magnussen als SHL Runners beim diesjährigen Run & Fun in Tuttlingen beim Hettich Staffellauf für uns gestartet.

Dazu waren sie sehr erfolgreich von ca. 30 Gruppen haben sie das Siegertreppchen nur knapp verfehlt und den 4. Platz erreicht.

Dazu möchten wir Ihnen ganz ♥-lich gratulieren und hoffen natürlich dass sie nächstes Jahr auch wieder dabei sein werden!

Hier noch ein paar Impression und das „Siegerbildchen“