Roboter-Schleiftechnik

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Bildschirmfoto 2016-04-26 um 09.50.35Als Partner für die Realisierung eines solchen flexiblen Hochleistungs-Entgrat,-Schleif- und Poliersystems wählte SGA die Firma SHL, die seit Jahren Roboter-Schleifund Polierzellen baut. SHL geniesst gegenüber so genannten Roboter- Systemhäusern den Vorteil, nicht nur Roboter integrieren und Sondervorrichtungen kreieren, sondern die Anlagen mit Entgrat-, Schleif- und Poliermaschinen aus dem eigenen Haus versehen zu können.

 

 

 

Des Weiteren sorgt SHL auch für die Materialfluss- und Handling-Peripherie sowie den Service, sodass der Kunde ein komplettes und prozesssicheres System aus einer verantwortlichen Hand erhält. Davon liessen sich Steffen Berner und seine Kollegen überzeugen und orderten 2005 zunächst eine SHL-Roboter-Schleifanlage mit einem Roboter. Die Anlage bestand im Wesentlichen aus einem 6-Achsen-Industrieroboter Kuka KR 30/3 für Traglasten bis 30 kg, zwei SHL-Freiband- und Kontaktrollen- Schleifmaschinen FKS 250/450 ROB, speziell ausgelegt für die Aluminium-Bearbeitung und entsprechend TÜV-zertifiziert, einem Scotchaggregat P550 ROB, Spannvorrichtungen, Werkzeug- Wechselsätzen, einem Palettenund Positioniersystem, diversen Paletten mit jeweils teilespezifischen Wechselaufnahmen, einer Staubschutzeinhausung, der Steuerung, der Software und Arbeitsprogrammen für verschiedene Werkstücke. Nach kurzer Eingewöhnung entwickelte sich die Roboteranlage zum «Dauerläufer», auf dem im Dreischichtbetrieb die unterschiedlichsten Kundenteile hochproduktiv, qualitativ und wirtschaftlich gefinisht werden. Das funktioniert so gut, dass bestehende und neue Kunden weitere Wünsche äusserten und Kapazitäten beanspruchten. In der Konsequenz führte dies bereits 2006 zu einer erheblichen Anlagen-Erweiterung, nämlich dem Ausbau um eine zusätzliche Finishstation mit Roboter. Da zeigte sich erneut die Kompetenz von SHL für das Engineering, den Bau und die Ausrüstung von Roboteranlagen. Denn das modulare Konzept erlaubte den Anbau einer weiteren Roboterzelle, ohne dass dafür die ganze Anlage neu aufgebaut werden musste.

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